Katholische Erwachsenenbildung
Rheinland-Pfalz
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Grundlagen

Das ABC der Weiterbildungsförderung in Rheinland-Pfalz

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Gesundheitsbildung

Zum Bereich der Gesundheitsbildung zählen sowohl präventive, präventiv/rehabilitative Maßnahmen wie auch rehabilitative Weiterbildungsmaßnahmen.

Im präventiven und präventiv/rehabilitativen Bereich (z. B. Rückenschule oder Wirbelsäulengymnastik) sind lediglich zeitlich begrenzte Kurse (20 U-Std.) bezuschussungsfähig.

Im rehabilitativen Bereich ist die Förderung auf einzelne, inhaltlich und zeitlich abgeschlossene Kurse (30 U-Std.) begrenzt. Es handelt sich hierbei um ielgruppenarbeit in den Bereichen wie Krebsnachsorge, Osteoporose, Diabetes und dergleichen. Dies schließt praktische Übungen ein, soweit sie pädagogisch als Bestandteil des Lernprozesses zur Einführung eingesetzt werden und den Charakter des „Einübens“ haben.

Weitere Kurse in o. g. Bereichen unter gleichen Themenstellungen können im selben Jahr nur dann bezuschusst werden, wenn mindestens 50 Prozent der Teilnehmenden neu hinzukommen.

Fortbildungen mit zentralem Theorieteil und mit nachvollziehbar aufeinander aufbauenden Lernzielen und Lernschritten sind auch bei höherer Unterrichtstundenzahl bezuschussungsfähig.

Erste-Hilfe-Kurse sind nur dann förderungsfähig, wenn die Verantwortung für die Durchführung bei der Katholischen Erwachsenenbildung oder einem ihrer Mitglieder liegt und eine Doppelförderung ausgeschlossen ist.

Maßnahmen, die durch das Landesgesetz über die Weiterbildung in Gesundheitsberufen erfasst werden, sind grundsätzlich nicht bezuschussungsfähig.

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