Katholische Erwachsenenbildung
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Das ABC der Weiterbildungsförderung in Rheinland-Pfalz

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Horizontale Linie

Meditation

Meditation wird häufig als Bezeichnung für geistliche Betrachtungen gebraucht. Häufig soll damit angedeutet werden, dass eine ganzheitliche Ansprache der Teilnehmenden erfolgt, die über bloßes„Nachdenken“ hinausgeht.

Solche Veranstaltungen sind – ebenso wie –> Andachten – keine Weiterbildung im Sinne des Weiterbildungsgesetzes.

Anders ist es bei einem –> Kurs, der die Teilnehmenden in bestimmte Meditationsweisen einführt und einübt; dazu zählen auch spezifisch christliche Meditationsweisen wie das Herzensgebet.

Auch hier gilt, dass das praktische Ausüben sinnvollerweise Bestandteil des Lernprozesses ist, aber nicht im Vordergrund stehen darf. Es gehören also immer „lehrhafte“ Elemente dazu, die auf Einführung oder vertieftes Verstehen hinzielen.
Der Bildungscharakter einer solchen Veranstaltung sollte durch einen Seminarplan dokumentiert werden.

Gruppen, die sich regelmäßig zu gemeinsamen Meditationsübungen ohne solche Elemente treffen, können nicht gefördert werden.

Es muss sich um jeweils abgegrenzte Einzelkurse mit erkennbar organisiertem Lernprozess handeln (max. 20 U-Std.).

Ein weiterführender Kurs ist anerkennungsfähig, wenn er mit einer neu akzentuierten inhaltlichen Ausschreibung veröffentlicht wird. Eine eigene –> Teilnahmeliste ist erforderlich.

Weitere Kurse unter der gleichen Themenstellung können im selben Jahr nur dann bezuschusst werden, wenn mindestens 50% der Teilnehmenden neu hinzukommen.

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